Produkthinweise

  • Bei Fieber & leichten bis mäßigen Schmerzen, z.B. Zahnungsschmerzen
  • Zäpfchen als ideale Alternative bei Übelkeit und/oder Erbrechen
  • Für Kinder ab 12,5 kg (2 Jahre)
  • Hartfett als einziger Trägerstoff
PZN: 04660785
Marke Nurofen
Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darreichung Suppositorien

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Produktdetails

Anwendungsgebiet

NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen für Kinder ist die ideale Alternative bei Fieber und Schmerzen, wenn die orale Einnahme von Schmerzmitteln schwierig ist, beispielsweise bei Halsschmerzen, Übelkeit und/oder Erbrechen sowie Fieberkrämpfen.

Die Zäpfchen sind in einer leicht zu öffnenden Blisterverpackung verpackt. Um die Gleitfähigkeit zu verbessern, kann das Zäpfchen vor dem Einführen mit der Hand erwärmt werden.

  • Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • Bei Fieber
  • Geeignet für Kinder ab 2 Jahre mit einem Körpergewicht ab 12,5 kg

Wirkungsweise

Die fiebersenkende Wirkung von NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen für Kinder beginnt bereits nach 15 Minuten und hält bis zu acht Stunden an.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

Inhaltsstoffe von NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen für Kinder:

125 mg Ibuprofen und Hartfett

Gegenanzeigen

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe sowie:

  • Überempfindlichkeit gegenüber anderen Schmerzmitteln
  • bei einer Vorgeschichte von Bronchospasmus, Asthma, Nasenentzündung oder Nesselsucht (Urtikaria) im Zusammenhang mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln
  • bei in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder -blutungen
  • bei ungeklärten Blutgerinnungsstörungen
  • bei Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen
  • schwerer Leberinsuffizienz
  • schwerer Niereninsuffizienz
  • schwerer Herzinsuffizienz
  • bei systemischem Lupus erythematodes
  • während der Schwangerschaft/Stillzeit

sollten NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen für Kinder nicht angewendet werden.

Dosierung

Anwendungsempfehlung von NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen für Kinder:

Die Dosierung des Wirkstoffes Ibuprofen erfolgt nach Körpergewicht und Alter. Die maximale Tagesgesamtdosis von Ibuprofen beträgt 20 – 30 mg pro kg Körpergewicht. Das Dosierungsintervall sollte 6 Stunden nicht unterschreiten und ein Überschreiten der maximalen Tagesdosis sollte keinesfalls erfolgen.

Dosierempfehlung des Herstellers; Stand Juni 2009

  • Kinder von 2 - 4 Jahre mit einem Körpergewicht ab 12,5 - 17 kg:
    Einzeldosis: 1 Zäpfchen (125 mg Ibuprofen)
    maximale Tagesdosis: 3 Zäpfchen (375 mg Ibuprofen)
  • Kinder von 4 - 6 Jahre mit einem Körpergewicht ab 17 - 20,5 kg:
    Einzeldosis: 1 Zäpfchen (125 mg Ibuprofen)
    maximale Tagesdosis: 4 Zäpfchen (500 mg Ibuprofen)
Einnahme

  • Die Zäpfchen sind zur Anwendung im After bestimmt wobei die spitze Seite des Zäpfchens zuerst eingeführt wird.
  • Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit evtl. Zäpfchen vor dem Einführen in der Hand erwärmen.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden

      • wenn Sie eine Infektion haben - siehe unter „Infektionen".
      • bei bestimmten Erkrankungen der Haut (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose);
      • bei bestimmten angeborenen Störungen der Blutbildung (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
      • bei Blutgerinnungsstörungen;
      • wenn Sie Darmerkrankungen haben oder hatten (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn);
      • wenn Sie jemals Bluthochdruck und/oder eine Herzmuskelschwäche hatten;
      • bei verminderter Nierenfunktion;
      • bei Leberstörungen;
      • bei Erkrankungen des Enddarms oder des Afters;
      • Wenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftreten;
      • Bei Patienten, die an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, da für sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußern;
      • Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen;

        • Bei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb berichtet. Nehmen Sie das Präparat nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.

      • wenn bei Ihnen Magen-Darm-Blutungen, Magen-Darm-Geschwüre oder ein Magen-Darm-Durchbruch aufgrund der Anwendung dieses Arzneimittels auftreten. Diesen Erkrankungen müssen nicht unbedingt Warnsignale vorausgehen, oder sie müssen auch nicht auf Patienten beschränkt sein, bei denen schon früher solche Erkrankungen aufgetreten sind. Sie können tödlich enden. Wenn Magen-Darm-Blutungen oder Magen-Darm-Geschwüre auftreten, muss die Behandlung sofort abgebrochen werden;
      • wenn Sie gleichzeitig bestimmte andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko eines Geschwürs oder einer Blutung erhöhen können, wie orale Kortikosteroide (wie Prednisolon), Arzneimittel zur Verdünnung des Blutes (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung einer Depression) oder Arzneimittel, die die Plättchenaggregation hemmen (wie Acetylsalicylsäure);
      • Die Anwendung während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte vermieden werden;
      • Bei länger dauernder Anwendung ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich;
      • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird;
      • Ältere Patienten können häufiger unter Nebenwirkungen leiden;
      • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften, schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Beanspruchung einhergehend mit Salzverlust und Dehydrierung, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werden;
      • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen;
      • Eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werden;
      • Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage);
      • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern;
      • Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig;

    • Infektionen

      • Dieses Arzneimittel kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch dieses Präparat eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet.
      • Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.

    • Hautreaktionen

      • Im Zusammenhang mit der Behandlung mit diesem Präparat wurde über schwere Hautreaktionen einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet. Wenden Sie das Präparat nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktion bemerken. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

    • Bei kurzfristiger Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrsfähigkeit oder das Bedienen von Maschinen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft

    • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, falls Sie in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft sind.
    • Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet.
    • Vermeiden Sie eine Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft, es sei denn, Ihr Arzt gibt Ihnen eine anderweitige Anweisung.
    • Wenn Sie das Arzneimittel ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage anwenden, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines
      Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.

  • Stillzeit

    • Sie können dieses Arzneimittel in der Stillzeit anwenden, falls die empfohlene Dosis eingehalten und es für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.

  • Fortpflanzungsfähigkeit

    • Dieses Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Vermeiden Sie es dieses Arzneimittel einzunehmen, wenn Sie schwanger werden wollen.

Hinweise

Sie sollten NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen für Kinder ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und/oder in höheren Dosen anwenden.

Anwendungshinweis:
Das Zäpfchen sollte möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt werden.
Um das Einführen zu erleichtern, können Sie das Zäpfchen etwas in der Hand erwärmen oder ganz kurz in warmes Wasser halten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen für Kinder sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apolux.de erworben werden.

Hersteller:  Reckitt Benckiser Deutschland GmbH, Darwinstraße 2-4

Kundenerfahrungen & Produktbewertungen

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Kundenerfahrungen

Inna R.

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Carola D.

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Habe immer gute Erfahrung gemacht mit den Nurofen Zäpfchen . Sie wirken schnell und immer zuverlässig.

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